Helmut Zöpfl
Pssst ... Streng vertraulich
Postfaktisches über einen Freistaat
1. Auflage 2017
ca. 200 Seiten, 13,5 x 20,5 cm, Broschur
Erscheinungstermin: Anfang September 2017
ISBN: 978-3-86646-791-0
Preis: 16,90 EUR

"Pssst ... Streng vertraulich" ist eine bissige Gesellschaftssatire, die alles hat, was Helmut Zöpfl bei seinen Lesern so beliebt macht: Sein Humor ist auf dem Punkt, er ist nicht berechenbar, seine Gedanken sind nicht vorhersehbar.
Wie unorthodox Helmut Zöpfl ist, lässt sich allein an seiner wissenschaftlichen Karriere ablesen. Ab 1971 hatte er in München den Lehrstuhl für Schulpädagogik inne. 1998 wechselte er die Seite, nahm ein naturwissenschaftliches Studium auf, das er 2002 mit der Promotion im Fach Biologie magna cum laude abschloss. Warum? Weil er es ganz einfach wissen wollte. Daran hat sich bis heute nichts geändert.
Und darum kann er auch nicht zusehen, wie die Welt der Pädagogik, seiner Pädagogik, in eine falsche Richtung abkippt. Er mag nicht zuschauen, wie die Kinder heute immer angepasster werden, weil sie glauben, dass das von ihnen erwartet wird. Ein Helmut Zöpfl schaut nicht zu. Ein Helmut Zöpfl bezieht Position.
 

    
Buchtipp
Die WOCHE
Es gab eine Zeit, da drohte in Regensburg der Donnerstag seinen Namen zu verlieren. Donnerstag war nämlich WOCHE-Tag. Fast die ganze Stadt wartete auf die einzige wöchentlich erscheinende regionale Boulevardzeitung Deutschlands. Und wer sie las, war entweder verärgert oder entzückt. Politik und Skandale (was manchmal das Gleiche war), Mordgeschichten und Kultur, die Mischung war einzigartig. Und wer wissen wollte, wie am Donnerstagabend im Stadtrat entschieden werden sollte, der musste am Mittag nur die WOCHE lesen, denn die WOCHE brachte es an den Tag.
Aber nicht nur ...